Projekte

Sie finden hier F&E Projekte im Themenbereich Klimaneutrale Stadt, welche im Rahmen von Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK), wie "TIKS" oder "Stadt der Zukunft" gefördert wurden.

Es wurden 62 Einträge gefunden.

Stadt der Zukunft

# Murau : Reallabor der Energiewende für inneralpine Regionen

Inneralpine Regionen sind reich an den natürlichen Ressourcen Wasser, Sonne, Wind und Biomasse. Im Projekt wurde untersucht, wie die Region Murau eine stabile und ausfallsichere, erneuerbare 100% Region werden kann und gleichzeitig durch bedarfsgerechte Energiebereitstellung die Versorgung der Ballungszentren mit erneuerbarer Energie sicherstellen kann.

Klimaneutrale Stadt

#EEG++ Digitale Plus-Energiegemeinschaften Optimiert

Das Projekt zielt darauf ab, ein innovatives Energiesystem für Plus-Energieviertel zu entwickeln, indem es erweiterte Photovoltaik-Installationen, IoT-Technologie und Energiegemeinschaften nutzt, um den Eigenverbrauch von erneuerbarer Energie zu maximieren und gleichzeitig wirtschaftliche Effizienz und Nutzerorientierung sicherzustellen.

Klimaneutrale Stadt

5th Gen HG - 5th Generation Heating Grid Neutal

Im Projekt 5th Gen HG soll für die Burgenländische Gemeinde Neutal ein vollständig auf erneuerbarem Strom und Wärme basierendes Versorgungskonzept für das Gemeindegebiet und das angrenzende Technologie-Areal entwickelt werden. Ein neu zu konzipierendes Wärmenetz der 5. Generation bildet dabei das lokale Verteilungsbackbone von Energie in der Gemeinde. Neben der technischen und energiewirtschaftlichen Konzeptionierung ist die Einbindung lokaler Stakeholder-Anforderungen ein wesentliches Merkmal des Projekts.

Haus der Zukunft

AR-HES-B – Abwasserreinigung zur hybriden Energiespeicherung, Energiebereitstellung und Wertstoffgewinnung

AR-HES-B verfolgt das übergeordnete Ziel, technologische Änderungen der kommunalen Abwasserreinigung zu entwickeln, um die Abwasserreinigung vom Energieverbraucher hin zum hybriden Energieerzeuger und Energiespeicher und als Wertstoffbereitsteller zu erreichen. Durch das AR-HES-B Konzept positioniert sich die städtische Abwasseraufbereitung als eine wichtige Drehscheibe im überregionalen Energie- und Stoffaustausch.

Klimaneutrale Stadt

Abwärme_4_Kapfenberg - 100 % industrielle Abwärmeauskopplung Kapfenberg

Im Projekt soll die Machbarkeit einer Maximierung der industriellen Abwärme­auskopplung in das Fernwärmesystem der Stadtgemeinde Kapfenberg sondiert werden, damit der eingeschlagene Defossilisierungspfad weiter vorangeschritten werden kann.

Klimaneutrale Stadt

AnergieLeichtGemacht – Entwicklung von multiplizierbaren Umsetzungsmodellen für Geothermie-Anergie­Netze zur Dekarbonisierung im Gebäudebestand

Das Projekt entwickelt standardisierte technische, organisatorische und finanzielle Umsetzungs­modelle für Anergienetze zur nachhaltigen Wärmeversorgung in Städten und Gemeinden. Durch die Identifikation geeigneter Siedlungstypologien, die Analyse von bestehenden Rahmenbedingungen und den Einbezug von Stakeholdern werden skalierbare Lösungen erarbeitet. Ziel ist es, Hürden in der Planung und Umsetzung zu reduzieren und Investitionen in lokale Anergienetze zu erleichtern.

Stadt der Zukunft

Bewertung der Bauteilaktivierung als Option für Flexibilität im Strommarkt

Um die Forschungsfrage dieser Studie nach dem zukünftigen Stellenwert der Bauteilaktivierung für die Energieversorgung zu beantworten, wurde ein Schätzmodell zum erwartbaren Neubau von Wohn- und Dienstleistungsbauten bis 2040 sowie der Sanierung von Bestandsbauten entwickelt.

Klimaneutrale Stadt

CITYGovernance - Anpassungen im Innovationsökosystem im Bereich der regulatorischen Rahmenbedingungen

Ziel der F&E Dienstleistung war, Erkenntnisse über Hemmnisse und Hindernisse der übergeordneten Governance für die Zielerreichung “Klimaneutralität von österreichischen Städten” zu erlangen, zu strukturieren und in einer publizierbaren Studie aufzubereiten. Die Studie konzentriert sich dabei auf die Bereiche Energie, Gebäude und Mobilität und enthält Handlungsempfehlungen zu notwendigen Rahmenbedingungen und Änderungsbedarfen.

Stadt der Zukunft

CityStore - Sondierung des wesentlichen F&E-Bedarfs zur Optimierung von städtischen Energiespeichern in integrierten Energiesystemen

In CityStore wird erstmals ein innovativer Ansatz zur räumlichen Verortung von Speicherbedarf und -potentialen verfolgt. Dies inkludiert die Evaluierung der konkreten Herausforderungen und Voraussetzungen sowie die Identifikation von sinnvollen Speichertechnologien und -kapazitäten. Dazu werden Modellrechnungen für die Vorzeigestädte Graz und Weiz durchgeführt und die Verallgemeinerungs­fähigkeit der Ergebnisse anhand der Follower-Region Südburgenland untersucht. Die Resultate sollen optimierte Planung und Realisierung von städtischen Energie­speichern ermöglichen – wodurch zielgerichtet in Energieinfrastruktur zur Umsetzung von (lokalen) Klima- und Energiezielen investiert werden kann.

Klimaneutrale Stadt

Co-Housing Gutenberg - Integrierte Sektorkopplung für gemeinsames Wohnen, Energie und Mobilität

CoHoGutenberg ist ein Demonstrationsprojekt in der steirischen Gemeinde Gutenberg, das 35 Wohneinheiten realisiert, um den hohen Energieverbrauch und die soziale Isolation in ländlichen Regionen konkret anzugehen.

Klimaneutrale Stadt

CoSpatial Heat - Gemeinsame räumliche Koordinierung der Wärmeversorgung in Gleisdorf

CoSpatial Heat entwickelt eine integrierte, geodatenbasierte Wärme‑ und Gas­versorgungs­planung für die Region Gleisdorf. Durch die kombinierte Betrachtung von Raumwärme, Prozesswärme und Gasinfrastruktur werden zukünftige Versorgungs-, Erweiterungs‑ und Stilllegungsgebiete identifiziert. Die systemische Zusammenführung von GIS‑Analysen, Verbrauchsdaten, Energieaudits und Stakeholderwissen generiert belastbare Entscheidungsgrundlagen für Gemeinden, Industrie und Netzbetreiber.

Klimaneutrale Stadt

DEKARBOdezentral - Kostengünstige Umsetzung dezentraler Dekarbonisierung in Wohngebäuden

Das Projekt sondiert kostengünstige, dezentrale Wärmepumpen-Lösungen als Alternative zur Gasetagen-Kombitherme in Bestandswohnungen. Durch Nutzung vorhandener Infrastrukturen wie Kaminschächte wird eine minimalinvasive Dekarbonisierung ohne umfassende Gebäudesanierung ermöglicht.

Klimaneutrale Stadt

DUO-TES - Doppelnutzung von Unterirdischen oder Oberirdischen Sprinklerbecken als Thermische Energie Speicher

Sondierungsprojekt zur Doppelnutzung von Sprinkler- und Löschwasserbecken als thermische Energiespeicher und Integration in gebäudeinterne Heiz- und Kühl­prozesse sowie in Fernwärme- und Kältenetze. Die Doppelnutzung dieser Infrastruktur verspricht ein hohes Dekarbonisierungs- und Kosten­reduktions­potential durch energetische Einsparungen und die Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien bei steigender Systemresilienz.

Stadt der Zukunft

DW² - Entwicklung einer thermisch verbesserten Schlitzwand­konstruktion

Die thermischen Eigenschaften von Schlitzwandkonstruktionen werden durch die Anwendung neuer Materialien und Herstellungsmethoden verbessert und durch Labor- und Feldversuche validiert sowie durch numerische und ökologische Betrachtungen ergänzt. Das Ergebnis kann bei der Errichtung von energetisch verbesserten unterirdischen Bauwerken wie beispielsweise Tiefgaragen oder zur Herstellung von Erdwärmespeichern verwendet werden.

Klimaneutrale Stadt

Diverse DH Pöchlarn - Diversifizierungs­strategien einer sektoren­gekoppelten Fern­wärme­versorgung in der Stadt­gemeinde Pöchlarn

Ziel ist es, dass in der Stadt Pöchlarn Diversifizierungs­strategien einer sektoren­gekoppelten Fern­wärme­versorgung unter Berück­sichtigung der städtischen Ziele, der vorhandenen Energie­assets und Energie­quellen er­forscht werden. So soll erforscht werden, wie eine vorgelagerte Energie­zentrale die preis­signal­gesteuerte und netz­dienliche Regelung des Gesamt­systems über verschiedene Assets übernehmen kann.

Klimaneutrale Stadt

Drain2Energy - Demonstration eines sanierungstauglichen Abwasser-Wärmetauschers für zwei Bestandsgebäude

Drain2Energy demonstriert einen innovativen Inhouse-Abwasserwärmetauscher, der auch Schwarzwasser aus Toiletten nutzbar macht, und sich besonders für Bestands­gebäude eignet. In zwei Umsetzungen wird die Technologie prototypisch erprobt und im Betrieb überwacht. Die Ergebnisse liefern zentrale Erkenntnisse zum Potenzial von Abwasserwärme als erneuerbare Wärmequelle und fördern den Einsatz dieser Technologie in Bestands- sowie Neubauten.

Klimaneutrale Stadt

E3 - Energy, Equity, Equality

Das Projekt hat zum Ziel, Barrieren bestimmter Personengruppen zu identifizieren und kommunale und urbane Energiewende-Schlüsseltechnologien, wie Smart Home, Elektromobilität und Energiegemeinschaften, zu nutzen. Das Ergebnis dient als Basis für die Entwicklung inklusiver und sozial gerechter Technologien.

Klimaneutrale Stadt

ECEE Klimapositivity - Modellprojekt: Klimapositives Gewerbegebäude der Zukunft: Demonstration innovativer Lösungen

Im Projekt "ECEE Klimapositivity" wird ein klimapositives, skalierbares Energiekonzept für Gewerbebauten entwickelt. Durch die innovative Kombination von gebäudeintegrierter Photovoltaik, Bauteilaktivierung und intelligentem Energiemanagement sollen CO₂-Emissionen reduziert, Betriebskosten gesenkt und neue Geschäftsmodelle für nachhaltiges Bauen geschaffen werden.

Klimaneutrale Stadt

EWV4EnergieWende - Konkrete Beiträge zur urbanen Energiewende am Beispiel der Immobilien des Evangelischen Waisenversorgungsvereins Wien

Das Projekt adressiert zentrale Herausforderungen beim Ausbau erneuerbarer Energien und der Etablierung erneuerbarer Energiegemeinschaften in dicht bebauten urbanen Gebieten. Ziel ist es, diese Schwierigkeiten zunächst klar zu identifizieren und anschließend durch eine inklusive, gendersensible Kommunikationsstrategie wirksame Lösungsansätze zu entwickeln.

Stadt der Zukunft

Eco.District.Heat - Potenziale und Restriktionen leitungsgebundener Wärmeversorgung in Stadtquartieren

Ziel des Projektes Eco.District.Heat ist es, eine strategische Entscheidungshilfe für österreichische Städte zu entwickeln, mit der das Themengebiet leitungsgebundene Wärme- (und Kälte-) Versorgung in städtischen Energiekonzepten in Abstimmung mit energieraumplanerischen Fragestellungen aus ganzheitlicher Perspektive bearbeitet werden kann.