Projekte
Es wurden 114 Einträge gefunden.
Q-Hub Villach - Klimaneutralität und Klimaresilienz als integrale Bestandteile städtischer Entwicklungsinstrumente in Villach
Das Projekt zielt darauf ab, die Stadt Villach als Modell für systematische, klimaneutrale und klimaresiliente Stadtentwicklung zu positionieren, indem der Q-Hub als zentrale Drehscheibe zwischen Verwaltung, Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgebaut wird. Dieser Hub wird Methoden, Prozesse und Standards entwickeln und in städtische Planungsinstrumente integrieren.
Quartier im Bestand - Umsetzungskonzept zur Energieoptimierung in Bestandsquartier Nofels in Feldkirch
Das Projekt zielt darauf ab, den Energieeinsatz im Quartier durch Einsparung, Nachverdichtung, Umrüstung sowie Energiespeicherung zu optimieren. Zudem sollen klimaangepasste Freiräume die Lebensqualität und Resilienz steigern. Die Ergebnisse sollen auf das Stadtgebiet hochskaliert werden und einen wesentlichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.
Quartiershub Itzling - Innovationslabor zur Entwicklung Quartiershub Salzburg Itzling
Etablierung eines Quartiershubs für eine koordinierte, integrierte und sozial inklusive Quartiersentwicklung und eine klimagerechte Transformation. Durch die Erarbeitung und enge Verzahnung einer Akteurs-, Projekt-, Daten- und Wissensdrehscheibe werden innovative, übertragbare Lösungen für eine ganzheitliche Quartiersentwicklung erprobt und evaluiert.
REC-Businesspark - Erforschung des ersten österreichischen Erneuerbare-Energiegemeinschaften Gewerbe- und Industrieparks
Im Zuge des Projekts erfolgte die Konzeptionierung eines Zero-Emission- bzw. Plus-Energie-Gewerbeparks in Weiz mit Fokus auf Photovoltaik und Brennstoffzelle in Kombination mit einer Erneuerbaren Energiegemeinschaft (E-EGe). Durch die Gründung auf der "grünen Wiese" können sämtliche Strukturen entsprechend den Anforderungen der E-EGe geschaffen werden.
RIGOR - Towards reproducible, transparent, and valid AI methods for buildings and cities
Das Projekt RIGOR untersucht den tatsächlichen Mehrwert sowie die wissenschaftliche Verlässlichkeit von KI-basierten Methoden im Bereich Gebäude, Quartiere und Städte. Im Fokus stehen Reproduzierbarkeit, Transparenz und der objektive Vergleich moderner KI-Ansätze mit einfachen, robusten Baseline-Modellen. Ziel ist es, eine evidenzbasierte Grundlage für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in energie- und sicherheitskritischen Anwendungen des Gebäudesektors zu schaffen.
ResourceRevival - Quartiersentwicklung vom Industriestandort zur Ressourcenneutralität in Möllersdorf
Die Wiederverwendung von Bauelementen ist ein viel diskutiertes Thema, doch ein wirklich kreislauffähiges Quartier umfasst deutlich mehr. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen einer co-kreativen Konzeptentwicklung am Standort Werk Möllersdorf werden bisher separat betrachtete Aspekte der Kreislaufwirtschaft vereint, Symbiosen zwischen Bedarf und Verfügbarkeit von Materialien, Energie, Regen- und Grauwasser identifiziert und deren Kreislaufführung maximiert.
STPionier - St. Pölten: Von der Industriestadt zur Klima-Pionierstadt
Bis zum Jahr 2022 gab es in der Stadt St. Pölten weder eine Strategie noch ein Konzept für den Umgang mit der Klimakrise. In der Verwaltung war bis dahin für dieses Thema noch keine zuständige Stelle vorgesehen. Der Pionierstadtprozess ermöglichte es nun eine eigene Stabsstelle einzurichten, die sich den Klimaagenden annimmt und diese in städtische Prozesse und Vorhaben einbindet.
SYSPEQ - Systemische Lösung zum Betrieb von Plusenergiequartieren
Vollumfängliche Planungskonzepte für Plusenergiequartiere (PEQs) und deren Betrieb als Energiegemeinschaft. Der Fokus liegt auf der Umsetzung im Bestandsbau, insbesondere im Bereich des sozialen/gemeinnützigen Wohnbaus. Finanzierungsoptionen von erneuerbaren Erzeugungsanlagen, Planung und Betrieb eines PEQs (speziell als EG), Vermarktungsmöglichkeiten des Überschussstroms sowie Entwicklung einer Informations- und Vernetzungsplattform sind Teil dieses Projektes. Ein besonderes Highlight ist die praktische Umsetzung eines PEQs und der Betrieb als EG im Demonstrationsquartier Fuchsenloch der Sozialbau.
SeiersbergPirka2040 - #wirsindzukunft: Fahrplan für eine klimaneutrale Zukunft in Seiersberg-Pirka
Seiersberg-Pirka ist die zweitgrößte Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung und entstand im Zuge der steirischen Gemeindestrukturreform 2015 durch Zusammenlegung der vormals eigenständigen Gemeinden Seiersberg und Pirka. Die Gemeinde liegt südwestlich der Landeshauptstadt Graz und zählt zu den am schnellsten wachsenden Gemeinden in Österreich.
Smart Dag - Smarte und klimaneutrale Sanierung der Dag Hammarskjöld Siedlung
Für eine smarte und nachhaltige Sanierung der Klagenfurter Dag Hammarskjöld Siedlung, ein Wohnquartier aus den 50/60-er Jahren, wird aufbauend auf den Leitfaden "Quartier & Wir", der Bestand (Gebäude, Grün- und Freiraum, soziale Gefüge) analysiert und befundet. Die Ergebnisse sind die Grundlagen für die Auslobung eines Architekturwettbewerbes. Die noch vor Ort ansässigen Bewohner:innen des Quartiers und die Wohnbauförderungsstelle des Landes Kärnten werden in die Sondierung eingebunden. Ziel ist es, die Ergebnisse der Studie auf andere Sanierungsprojekte zu übertragen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Klagenfurt zu leisten.
SmartQ+ Bruck/Leitha - Potenziale der Quartiersentwicklungsplanung auf dem Weg zum Plus-Energie-Quartier
Erstmalige Verknüpfung von Verkehrs- und Energiesimulationsmodellen für die kommunale Planung um (Energie-) Einsparungspotenziale in der Siedlungsentwicklung bzw. die Auswirkungen von Planungsvorhaben auf die Mobilitätsnachfrage und das Energienetz einer Gemeinde in einer interaktiven Visualisierung sichtbar zu machen.
Sondierung Glangärten – Klimaneutrales Quartier in Maxglan
Im Zuge der Sondierung werden Grundlagen für die Entwicklung des klimaneutralen Quartiers erarbeitet. Dabei werden Konzepte für die Themen: Bürger:innenbeteiligung – Nutzungsmischung – Energie – Mobilität und Freiraum erarbeitet mit dem Ziel ein nachhaltiges Plus Energie Quartier zu errichten, das einen Mehrwert für den Stadtteil bringt.
Stadt – Land – Klima: Vier Ortsteile, ein gemeinsamer Fahrplan für ein klimaneutrales Gratwein-Straßengel
Ziel ist, einen strukturierten und wirksamen Weg für die Klimaneutralität 2035+ in der Marktgemeinde einzuleiten. Klimaneutralität beinhaltet im Rahmen des Projekts die Themen Quartiere und Gebäude, Mobilität und Energie.
Stanz+ - Ein innovatives, energie-flexibles Plusenergiequartier - der Ortskern der Gemeinde Stanz
Stanz+ arbeitet an der Umsetzung einer Energiestrategie für strukturschwache Gemeinden mit konkreten Maßnahmen zur Revitalisierung und Nachverdichtung im Gebäudebestand sowie der Integration erneuerbarer Energieträger am Beispiel der Gemeinde Stanz im Mürztal (Obersteiermark). Das Projekt beinhaltet multiplizierbare Ansätze in Richtung Energieautonomie, hybride Nutzung von Energienetzen zur Flexibilisierung und energetisch gedachte Dorfkernbelebung unter Einbeziehung der NutzerInnen in die „Rural Pioneers Community“ zur Nutzung von Energiedienstleistungen.
Ternitz 2040 – Ternitz mit Klimaneutralitätsfahrplan nachhaltig gestalten
Die Stadtgemeinde Ternitz ist seit 1991 Klimabündnisgemeinde, seit 2010/2011 Teil der KEM-Region Schwarzatal, war von 2011 bis 2024 e5-Gemeinde (mit 4e) und wurde 2023 in der LEADER-Region NÖ-Süd zur "Energie.Vorbild.Gemeinde" ernannt. Zentrale Themenfelder sind der Ausbau der Photovoltaik, die Förderung des Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehrs sowie der eMobilität, Energieeffizienz im öffentlichen Bereich, die Nutzung industrieller Synergien und energieeffiziente Gebäudekonzepte im Wohnbau.
ThermoCluster - Wärmegewinnung aus Infrastrukturprojekten und Einbindung in dezentrale Niedertemperatur- Wärme- und Kältenetze für Plus-Energie-Quartiere
Integrative Betrachtung des geothermischen Potentials von Tunneln und Portalbereichen und die darauffolgende Verteilung der daraus gewonnenen Wärme hin zum Endkonsumenten in potenzielle Plus-Energie-Quartiere am Beispiel des Brenner Basistunnels und der Stadt Innsbruck.
Tulln Klimaneutrale Stadt 2040 (Tulln2040)
Den Kern des Projektes bildet die Erarbeitung einer systemisch angelegten Strategie auf gesamtstädtischer Ebene, die aufzeigt, wie die Stadt Tulln bis zum Jahr 2040 die Klimaneutralität erreichen wird.
URBAN STRAW - Brandschutztechnische Konditionierung von Einblasstrohdämmung und dessen bautechnische Anwendung bei den urbanen Gebäudeklassen 4 und 5
Die Motivation und Vision des Projektes „Urban Straw“ ist es, Strohdämmung als einen gängigen, marktüblichen Dämmstoff auch für mehrgeschossige urbane Bauvorhaben zu etablieren und die Anwendbarkeit des Materials durch die Verwendung bei größeren Bauvorhaben signifikant zu steigern. Vor allem im mehrgeschossigen Holzbau, dem aufgrund seiner ökologischen Qualitäten eine hohe Zukunftsfähigkeit zugeschrieben wird, ist Stroh ein optimales Dämmmaterial und eine ideale Materialergänzung.
V ohne V (1) - Verdichten ohne Versiegeln: Verfahrensinnovation zur nachhaltigen Entwicklung von Einfamilienhaussiedlungen im Bestand
Interdisziplinäre Entwicklung und Prüfung einer Verfahrensinnovation zur umfassenden Nachverdichtung von Einfamilienhaussiedlungen ohne zusätzliche Flächenversiegelung, durch gezielte vertikale Erweiterungen auf bestehendem Gebäudefußabdruck. Das Ergebnis dient als praxisnahe Entscheidungsgrundlage zur Vorbereitung eines Demonstrationsprojekts für klimaresiliente Stadtentwicklung.
VITALITY District - Optimierte Energiekonzepte in der frühen Planungsphase von resilienten, energieeffizienten Quartieren
Ziel ist es, bereits in der Entwurfsphase von Stadtgebieten und Quartieren das gesamtheitliche elektrische und thermische Last- und Erzeugungs-Profil aufeinander abzustimmen, um somit das Energiekonzept von energieeffizienten Quartieren zu optimieren. Zu diesem Zweck wurden Smart City Indikatoren und deren Bezug auf Detailebene sowie Modelle, Grundlagen und Kriterienkataloge für energieoptimierte Stadtquartiere erstellt und die Ergebnisse kompakt auf Quartiersebene dargestellt, um als Input für zukünftige Stadtplanungsprojekte zu dienen.