REHSA - Regenerative House for Health

REHSA konzentriert sich auf das Thema "Demonstration innovativer Gebäude­technologien und Prototypen". Im Rahmen des Projekts wird ein wegweisendes, regeneratives Klinik­modell entwickelt, das weit über herkömmliche Nachhaltigkeit hinausgeht und innovative Architektur, kreislauffähige Ressourcen­nutzung, intelligente IT- und Medizin­technologien sowie heilungsfördernde, menschen­zentrierte Umgebungen miteinander verbindet

Kurzbeschreibung

Ausgangssituation/Motivation

REHSA konzentriert sich auf das Thema "Demonstration innovativer Gebäudetechnologien und Prototypen". Im Rahmen des Projekts wird ein wegweisendes, regeneratives Klinikmodell entwickelt, das weit über herkömmliche Nachhaltigkeit hinausgeht und innovative Architektur, kreislauffähige Ressourcennutzung, intelligente IT- und Medizintechnologien sowie heilungsfördernde, menschenzentrierte Umgebungen miteinander verbindet.

Inhalte und Zielsetzungen

Ziel ist ein umsetzungsreifer Entwurf für eine regenerative Klinik der Zukunft samt architektonischer Grundkonzeption, kompletter technologischer Spezifikation sowie Wirtschaftlichkeitsanalyse und Risikobewertung.

REHSA überwindet die Grenzen herkömmlicher "grüner" Krankenhäuser, indem es regenerative Designprinzipien in Planung, Bau und Betrieb integriert, aktive Gebäudehüllen nutzt, die Feinstaub filtern, Energie erzeugen und Biodiversität fördern, und adaptive IT- und Medizintechnik für ein intelligentes, patientenzentriertes Umfeld einsetzt.

Methodische Vorgehensweise

Ein zirkuläres Material- und Energiekonzept wird umgesetzt, um Urban Mining, die Wasserwiederverwendung und die CO₂-Minimierung zu erreichen. Eine humanwissenschaftliche Einbindung gestaltet gezielt heilungsfördernde Umgebungen.

Diese Sondierungsstudie wird von einem erfahrenen, interdisziplinären Team aus den Bereichen Architektur, Bauphysik, Medizin, IT, Umwelttechnik, Mobilitätsplanung und Psychologie erarbeitet:

  • TU Graz - Bauphysiklabor,
  • DPU- Danube Private University,
  • AiR – Architecture initiates Regeneration,
  • Granit Umwelttechnik,
  • Sautter ZT GmbH,
  • Green4Cities,
  • IVP-Institut für Verkehrspädagogik,
  • IWAP-Institut für Wohn- und Architekturpsychologie. 

Durch die direkte Einbindung des Bauherrn (Granit Umwelttechnik – Vollmacht – Bauherrenvertretung) ist ein hohes Umsetzungspotenzial gegeben.

Erwartete Ergebnisse

Ein Verwertungskonzept für Folgeprojekte liegt dadurch ebenfalls vor. REHSA leistet einen konkreten Beitrag zur klimaneutralen Stadtentwicklung, verbindet ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit und unterstützt die Transformation kritischer Infrastrukturen im Gesundheitswesen in resiliente, adaptive Systeme. Über einen Zeitraum von 18 Monaten wird das Konsortium ein umsetzungsreifes Konzept für die Sanierung und den Neubau der Privatklinik LEECH in Graz entwerfen.

Projektbeteiligte

Projektleitung

Architektin DIin Drin Andrea Redi - AiR Architecture initiates Regeneration

Projekt- bzw. Kooperationspartner:innen

  • TU Graz - Bauphysiklabor
  • DPU- Danube Private University
  • Granit Umwelttechnik
  • Sautter ZT GmbH
  • Green4Cities
  • IVP-Institut für Verkehrspädagogik
  • IWAP- GmbH & Co KG - Institut für Wohn- und Architekturpsychologie

Kontaktadresse

AiR Architecture initiates Regeneration
Architektin DIin Drin Andrea Redi
Kaiserfeldgasse 7
A-8010 Graz
Tel.: +43 (676) 970 06 96
E-Mail: andrea.redi@regenerative-architecture.eu
Web: www.air-creation.at
Web: www.air-creation.at/project/rehsa-privatklinik-leech